Vorhofflimmern – eine unterschätzte Gefahr? – Vortag heuten Abend im Philippusstift mit Dr. Oliver Klein-Wiele

Foto: EKG ©Michael Bührke/ pixelio.de.

(lifePR) (Essen, September 2018) Heute, am 13. September ab 18.00 Uhr referiert Dr. Oliver Klein-Wiele, Oberarzt der Medizinischen Klinik II am Philippusstift und St. Vincenz Krankenhaus (Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie, Rhythmologie und Gastroenterologie) in Haus F, Hülsmannstraße 17 in 45355 Essen über das Vorhofflimmern, eine spezielle Form der Herzrhythmusstörung. Im Anschluss an den Vortrag steht er für Fragen zur Verfügung.

Herzrhythmusstörungen gewinnen in den letzten Jahren in der Kardiologie zunehmend an Bedeutung. Insbesondere das Vorhofflimmern nimmt mit steigendem Alter in der Bevölkerung weiter zu. Nach Daten der Krankenkassen leiden aktuell 1,8 Millionen Menschen in Deutschland unter Vorhofflimmern (2,2% der Bevölkerung). Bis 2020 wird mit einem weiteren Anstieg auf 2,13 Millionen Patienten gerechnet.

Ist Vorhofflimmern eine gutartige Herzrhythmusstörung, die zu keiner lebensgefährlichen Situation führt? Muss Vorhofflimmern grundsätzlich elektrophysiologisch behandelt? Besteht ein Zusammenhang zwischen Schlaganfall und Vorhofflimmern? Kann ein Herzschrittmacher Abhilfe schaffen? Diese und weitere Fragen wird Dr. Oliver Klein-Wiele mit Ihnen diskutieren. Die Klinik ist seit Jahren auf die Behandlung von Herzrhythmusstörungen spezialisiert.

Die Vortragsveranstaltung findet im Rahmen der Patientenhochschule statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.