Fehlende Frühlingsgefühle sind kein (reines) Altersphänomen – Wenn die Lust an der Lust ausbleibt

Foto: Verliebtes Paar © Kim Heimbuch auf Pixabay

(lifePR) ( Winsen, April 20 ). Die Temperaturen steigen, die Menschen lachen, flirten und haben gute Laune. Die berühmten Frühlingsgefühle sind erwacht. Frauen wie Männer werden im Frühling aktiver, fühlen sich besser und sind energiegeladener. Auch sexuell! Als Grund wird u.a. eine vermehrte Ausschüttung des Glückshormons Endorphin und die verringerte Ausschüttung des „Schlafhormons“ Melatonin angenommen. Was aber, wenn die Frühlingsgefühle ausbleiben und im Schlafzimmer eher Frühjahrsmüdigkeit herrscht? Nachlassendes sexuelles Verlangen kann für die Betroffenen sowie deren Partner sehr belastend sein und ist längst kein Altersphänomen mehr.

Bereits ab 38 leiden viele Frauen und Männer unter Libidoverlust
Laut einer österreichischen Studie leiden knapp 30 % der Frauen im Alter von durchschnittlich 38 Jahren bereits unter nachlassender sexueller Lust. In einer amerikanischen Studie wurde festgestellt, dass besonders Frauen ab 45 Jahren betroffen sind. Fast 40 % der über 31.000 befragten Frauen gaben an gelegentlich oder häufig keine Lust auf Sex haben, also mehr als jede 3. Frau. Doch auch Männer sind betroffen. Ab dem 40. Lebensjahr nimmt auch bei ihnen die Lust auf die körperliche Liebe sukzessive ab.

Ursachen für sexuelle Unlust
Die Gründe für einen Libidoverlust sind vielfältig. Diskutiert werden neben nerven- und organbedingten, vermehrt psychische und soziale Ursachen. Auch Medikamenten-Nebenwirkungen können „die schönste Nebensache der Welt“ schnell zur echten Belastung werden lassen. Die Sexualforscherin Dr. Ulrike Brandenburg sieht viele Ursachen im privaten Umfeld. So kämen Beziehungen in die Jahre, Kinder machten aus Paaren Eltern, beruflicher Stress raube das Privatleben – es gäbe viele Gründe, warum der intime Kontakt zum Partner verloren gehen kann. Die Ursachen können aber auch auf anderer Ebene zu finden sein. Bei beiden Geschlechtern steuert hauptsächlich das Hormon Testosteron den Sexualtrieb. Mit zunehmendem Alter lässt die Testosteronproduktion allerdings nach, sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Die Folge: Abnehmendes Interesse an sexueller Aktivität. Bei Frauen spielen außerdem zyklusbedingte Schwankungen eine große Rolle. In hormonellen Umbruchphasen wie den Wechseljahren kommt es häufig auch zu einer negativen Entwicklung der Libido.

Zurück zu einem erfüllten Liebesleben
Die Verwendung von Damiana (Tunera diffusa, enthalten in libiLoges®) hat in der Pflanzenmedizin eine sehr lange Tradition. In der Volksmedizin indigener Völker (Azteken und Mayas) gilt sie seit jeher als wirksames Aphrodisiakum und Stärkungsmittel. Der konzentrierte Damiana-Extrakt beeinflusst die testosteronabbauenden Enzyme4,5, so wirkt libiLoges® nachlassendem sexuellen Verlangen auf hormoneller Ebene entgegen. Darüber hinaus beeinflusst die aphrodisierende Pflanze die Regelkreise, die den Blutfluss in die Vagina und den Penis steuern und fördert somit die Intensität der Erregung6,7,8. Von elementarer Bedeutung für ein erfülltes Liebesleben sei besonders für Frauen zudem die Fähigkeit zur Entspannung, erklärt die Psychotherapeutin für Paar- und Sexualtherapie, Dr. Clara Pohlink. Auch hier kann libiLoges® unterstützen, denn die bewährte Kraft der Damiana-Pflanze steigert die emotionale Gelassenheit9,10,11. Sie hilft dabei, sich vom Alltagsstress zu lösen um sich wieder voll und ganz auf die Zweisamkeit zu konzentrieren.

Somit trägt Damiana gleich dreifach zur natürlichen Unterstützung der Libido bei und hilft wieder Lust zu empfinden. libiLoges® ist sehr gut verträglich und kann bedenkenlos über mehrere Wochen eingenommen werden. Das apothekenexklusive Arzneimittel wird als Filmtablette in Packungsgrößen mit 90 (35,90 €) und 180 Stück (65,90 €) angeboten. libiLoges® hilft auf natürliche Weise, das sexuelle Verlangen zu normalisieren und leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einem erfüllten Sexualleben.