Es gibt Sportarten, die Beschwerden mit Krampfadern lindern

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Foto: Bild Free Photos von Pixabay © Deutsche Venen-Liga e.V.
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(lifePR) ( Bad Bertrich, Juli 2020 ). Wer eine Venenschwäche hat, muss zu keiner Jahreszeit auf Sport verzichten. Zu empfehlen sind alle Laufsportarten, ebenso Radfahren, Schwimmen, Tanzen und Skilanglauf. Wichtig ist dabei die gleichmäßige und rhythmische Bewegung der Beine, denn dadurch werden auch schwache Venen unterstützt. „Auch Walking oder Nordic Walking werden von Venenexperten empfohlen, weil dabei große Muskelteile aktiv sind und zusätzlich das Herz-Kreislauf-System trainiert wird“, sagt Dr. Michael Wagner, Präsident der Deutschen Venen-Liga e.V., einer der großen Patientenvereinigungen im deutschsprachigen Raum. Denn Sportarten, die die Beinmuskeln beanspruchen, fördern den Rückfluss des Blutes zum Herzen und eignen sich zur Vorbeugung von Krampfadern. Besonders geeignete Sportarten:

Schwimmen – ist nicht nur für Venenkranke gesund: Der Druck des Wassers entlastet Beine und Venen. Außerdem wirken sich die Muskeltätigkeit und das eher kühle Wasser positiv auf Venen aus.

Walken – strammes Laufen ist ideal wie für Menschen mit Krampfadern und lindert die Beschwerden.

Radfahren – führt zu einer Entstauung der Beine, wichtig sind gerade Strecken, Pedaltreten mit dem Fußballen und ein gerader Sitz, um Venenstauungen im Becken- und Hüftbereich zu vermeiden.

Skilanglauf

Tanzen, vor allem Standardtänze wie Walzer und Slow Fox, eignen sich durch die fließenden Bewegungen.

„Wir empfehlen Venenpatienten die 3-L und 3-S-Regel: Lieber Laufen und Liegen – Statt Sitzen und Stehen“, so Dr. Wagner.

Tipps zur Vorbeugung finden Sie in der VenenFibel unter www.venenliga.de oder bestellen Sie die VenenFibel unter Tel. 02674 1448 info@venenliga.de

Deutsche Venen-Liga e.V.

Aufgabe der Deutschen Venen-Liga e.V. ist die Information und Aufklärung über die Volkskrankheit Venenleiden (Krampfadern, Besenreiser und Co.) und ihre Folgen mit dem Ziel, Venenleiden zu verhindern sowie betroffene Patienten frühzeitig qualifizierten Versorgungsstrukturen zuzuführen.

Venenerkrankungen sind weit verbreitet. Jede fünfte Frau und jeder sechste Mann in Deutschland leidet an einer fortgeschrittenen chronischen Venenerkrankung. Etwa 80.000 Deutsche an einem offenen Bein. Die Betroffenen kennen oft nicht den Weg zum Venenspezialisten (Phlebologen). Hier schafft die Deutsche Venen-Liga e.V. Abhilfe. „Venenerkrankungen werden immer wieder unterschätzt. Die Betroffenen haben wenig fachliche, qualifizierte Beratungsangebote. Es stehen heute modernste, patientenschonende, risikolose und ästhetische Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Wir helfen Betroffenen, den Weg zum Spezialisten zu finden“, so Dr. med. Michael Wagner, Präsident der Deutschen Venen-Liga.

Die Deutsche Venen-Liga ist ein gemeinnütziger Verein. Hauptaufgabengebiet des Vereins ist, den Patienten, behandelnden Ärzten und Krankenkassen neueste Informationen über moderne Behandlungsmöglichkeiten in Diagnostik und Therapie, Möglichkeiten der Vorsorge und Risikominimierung – von Krampfadern, Besenreisern und weiteren – auch im Rahmen Betrieblichen Gesundheitsmanagements zu geben.

Deutsche Venen-Liga e.V.
Pressestelle
Sonnenstraße 6
56864 Bad Bertrich
Tel. 02674 1448
Gebührenfreie Hotline 0800 4443335
www.venenliga.de
info@venenliga.de

Deutsche Venen-Liga e.V.
Vereins-Nr.3432 Amtsgericht Koblenz
Geschäftsführerin: Petra Hager-Häusler